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Bereits die Unbrauchbarkeit für zwei volle Tage kann für eine teilweise Gebäudezerstörung ausreichen.
Bundesgerichtshof, Urteil vom 21.01.2020
Wann gilt ein Gebäude als teilweise zerstört? Die Erfüllung des Straftatbestandes der schweren Brandstiftung nach § 306a Abs.
Bundesgerichtshof, Urteil vom 14.11.2019
Im vorliegenden Fall beschäftigte sich der Bundesgerichtshof mit der konkurrenzrechtlichen Beurteilung von mehreren unberechtigten Einsätzen einer fremden Bankkarte.
Bundesgerichtshof, Urteil vom 04.02.2020
Wann liegt eine Zueignungsabsicht vor? Eine Strafbarkeit wegen Raubes setzt voraus, dass der Täter bei der Wegnahme die Absicht hatte, sich oder einem Dritten die fremde Sache rechtswidrig zuzueignen.
Bundesgerichtshof, Urteil vom 17.10.2019
Wann liegt Mittäterschaft vor? Nach Auffassung des Bundesgerichtshof ist derjenige Mittäter, der auf der Grundlage eines gemeinsamen Tatentschlusses seinen eigenen Tatbeitrag dergestalt in die Tat einfügt, dass dieser als Teil der Handlung eines anderen Beteiligten erscheint.
Bundesgerichtshof, Urteil vom 22.10.2019
Wann erfüllt eine Drohung den Tatbestand der Bedrohung? Ein Täter erfüllt den Tatbestand der Bedrohung, wenn er einem anderen Menschen mit der Begehung eines Verbrechens gegen ihn oder gegen eine ihm nahestehenden Person droht.
Bundesgerichtshof, Urteil vom 09.01.2020
Stellt Rache einen niedrigen Beweggrund dar? Im vorliegenden Fall hat sich der Bundesgerichtshof mit der Frage beschäftigt, ob ein Rache- oder Bestrafungsmotiv einen niedrigen Beweggrund darstellen kann.
Bundesgerichtshof, Urteil vom 24.10.2019
Es fehlt an dem notwendigen Vermögensschaden.
Bundesgerichtshof, Urteil vom 08.01.2020
Verdeckungsabsicht und bedingter Tötungsvorsatz schließen sich gegenseitig nicht aus.
Bundesgerichtshof, Urteil vom 29.01.2020
Wann liegt eine sukzessive Mittäterschaft vor? Man spricht von einer sukzessiven Mittäterschaft, wenn jemand in Kenntnis und Billigung des von einer anderen Person begonnenen tatbestandsmäßigen Handeln in das Tatgeschehen als Mittäter eingreift.
Bundesgerichtshof, Urteil vom 11.02.2020
 
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