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Wann liegt Mittäterschaft vor? Grundsätzlich setzt Mittäterschaft einen gemeinsamen Tatentschluss voraus.
BGH, Urteil vom 18.09.2019
Wie sind mehrere Vermögensverfügungen, die auf dem selben Irrtum beruhen, konkurrenzrechtlich einzuordnen? Liegen im Rahmen des Betrugs mehrere täuschungsbedingte Vermögensverfügungen vor, stellt sich die Frage, ob sich daraus auch mehrere Betrugtaten ergeben.
BGH, Urteil vom 09.10.2019
Wann ist ein Werkzeug gefährlich? Wer eine Körperverletzung mittels eines gefährlichen Werkzeugs begeht, macht sich wegen gefährlicher Körperverletzung strafbar.
BGH, Urteil vom 03.12.2019
Wann liegt ein Kontoeröffnungsbetrug gegenüber der Bank vor? Bei einem Kontoeröffnungsbetrug kann ein Schaden in Form einer Vermögensgefährdung bereits dann gegeben sein, wenn der Täter bei einer Bank ein Konto eröffnet, indem er dieser einen gefälschten Ausweis vorlegt und über seine Zahlungswilligkeit täuscht und ihm daher antragsgemäß Kreditkarten oder EC-Karten überlassen werden bzw.
BGH, Urteil vom 08.10.2019
Wann liegt eine Bandenhehlerei vor? Im vorliegenden Fall hat sich der Bundesgerichtshof mit der Frage beschäftigt, welche Bandenarten von den Straftatbestände der Bandenhehlerei bzw.
BGH, Urteil vom 06.11.2019
Wann liegt die vollendete Wegnahme eines Mobiltelefons vor? Die Wegnahme eines kleinen und leicht beweglichen Gegenstandes ist bereits dann vollendet, wenn der Täter diesen unter seiner Kleidung verbirgt.
BGH, Urteil vom 05.09.2019
Wann begeht jemand Beihilfe zu einer Straftat? Für das Vorliegen einer Beihilfe benötigt man zunächst eine vorsätzliche und rechtswidrige Haupttat, die vom Täter begangen wurde.
BGH, Urteil vom 31.10.2019
Im vorliegenden Fall hat sich der Bundesgerichtshof (BGH) mit der Frage beschäftigt, wie die Urkundenunterdrückung durch Beschädigen und die Urkundenfälschung durch das Verfälschen einer echten Urkunde konkurrenzrechtlich zueinander stehen.
BGH, Urteil vom 21.08.2019
Wann ist ein Tatbeteiligter ein Mittäter? Ob ein Tatbeteiligter als Mittäter zu qualifizieren ist, ist nach den von seiner Vorstellung umfassten Gesamtumständen in wertender Betrachtung zu beurteilen.
BGH, Urteil vom 19.11.2019
Der Vorsatz muss sich nur in groben Zügen auf die Vortat beziehen.
BGH, Urteil vom 13.11.2019
 
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