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Ein latentes Angstgefühl des Opfers lässt seine Arglosigkeit nicht entfallen.
BGH, Urteil vom 17.04.2019
Ist ein Brandanschlag auf ein von Menschen bewohntes Gebäude immer von einem (bedingten) Tötungsvorsatz gedeckt? Tritt die Lebensgefährlichkeit einer Gewalthandlung offen zu Tage, liegt es in der Regel nahe, den (bedingten) Tötungsvorsatz des Täters zu bejahen.
BGH, Urteil vom 17.04.2019
Wann liegt der Finalzusammenhang vor? Zur Bejahung einer räuberischen Erpressung bedarf es eines finalen Zusammenhangs zwischen dem Nötigungsmittel und der von dem Opfer vorzunehmenden vermögensschädigenden Handlung.
BGH, Urteil vom 27.03.2019
Betrug schließt einvernehmliches Handeln nicht aus.
BGH, Urteil vom 10.10.2018
Wer muss sich irren? Die Strafbarkeit wegen Betruges gem.
BGH, Urteil vom 06.03.2019
Wann liegt eine ausreichende Manifestation des Zueignungswillens vor? Zur Strafbarkeit wegen Unterschlagung gem.
BGH, Urteil vom 28.11.2018
Wann liegt eine Täuschung über Tatsachen vor? Eine betrugsmäßige Täuschung über Tatsachen im Sinne des § 263 StGB kann auch konkludent durch die Geltendmachung einer Forderung durch den Täter, auf die er keinen Anspruch hat, erfolgen.
BGH, Urteil vom 14.03.2019
Verschleierungsbemühungen schließen Rücktritt nicht aus.
BGH, Urteil vom 26.02.2019
Wann liegt eine tatbestandsmäßige Gesundheitsschädigung vor? Unter einer Gesundheitsschädigung im Sinne von § 223 StGB versteht man grundsätzlich das Hervorrufen oder Steigern eines pathologischen Zustandes.
BGH, Urteil vom 12.03.2019
Wann liegt eine vollendete Wegnahme vor? Für eine vollendete Wegnahme bedarf es den Bruch fremden sowie die Begründung neuen Gewahrsams hinsichtlich des Tatobjekts.
BGH, Urteil vom 06.03.2019
 
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